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| Autor/in: Uta und Thilo von Debschitz Erscheinungsdatum: 2010 Aktueller Preis (Angabe ohne Gewähr): 49,95 € Kurzbeschreibung: Mit außergewöhnlichen Metaphern in Wort und Bild gelang es Dr. Fritz Kahn (1888 - 1968), komplexe Prinzipien in Natur und Technik gemeinverständlich darzustellen. Er beschrieb den Menschen als "leistungsfähigste Maschine der Welt" und spiegelte in seinen Illustrationen die technische und kulturelle Entwicklung der Weimarer Republik. Online
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| Autor/in: Jason Lutes, übersetzt von Heinrich Anders Erscheinungsdatum: 2003 Aktueller Preis (Angabe ohne Gewähr): 14,00 € Kurzrezension: Ein unterhaltsames, eifrig zitierendes wenngleich etwas bemühtes Zeitbild will Jason Lutes mit seinem auf drei Teile angelegten Comic-Epos "Berlin" geben. Der erste Teil, „Berlin, steinernde Stadt“ erzählt in Episoden die Geschichten mehrerer Menschen im Berlin der späten zwanziger Jahre: Die Kunststudentin Marthe Müller stammt aus großbürgerlichem Elternhaus und kommt 1928 nach Berlin, um eben diesem zu entfliehen. Im Zug lernt sie den Journalisten Kurt Severing kennen. Später erfährt der Leser, dass Severing für die damals berühmte „Weltbühne“ schreibt, auch deren Chefredakteur Carl von Ossietzky bekommt seinen Gastauftritt, während Severing mit Zügen von Erich Kästner und Kurt Tucholsky ausgestattet ist. Er beobachtet, kommentiert, aber greift nicht ein. Die Arbeiterin Gudrun Braun, die mit ihren Töchtern ihren Mann Otto verlässt, als sie ihre Stelle verliert, das Fabrikantenehepaar Faber, die jüdische Trödlerfamilie Schwartz im Scheunenviertel, Marthes Studienkollegen und der Polizist Lemke, in seiner Haltung des „gesunden Menschenverstandes“ eine Art kleinbürgerliches Gegenstück zu Severing, komplettieren die Personen. Alle Schicksale lässt Lutes wie Zahnräder ineinander greifen: Gudrun Brauns Mann wird Nazi, die Eltern Schwartz ahnen nicht, dass ihr Sohn David die Arbeiter Illustrierte Zeitung (A.I.Z.) austrägt und mit den Kommunisten sympathisiert, als Faber ein Werk schließt, verliert Gudrun ihre Arbeit. Lutes zeigt Bemühungen, ein gut recherchiertes Zeitbild zu geben und entfaltet einen Bilderbogen, der aus allem besteht, was zu einem die „Zwanziger-Jahre-Panorama“ dazu gehört: Zeichnungen zitieren Künstler wie Karl Hubbuch oder Christian Schad, die Texte sprachliche Mittel wie Statistik, Aufzählungen oder Montagen und der Weltbühne-Prozess wird ebenfalls erwähnt. Als zeichnerische Schwäche wäre auf starre Mimik der Figuren hinzuweisen. (© Annette von Czarnowski)
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Kurzbeschreibung: Vor dem ersten Weltkrieg war das
Cafe des Westens Zufluchtsort der Berliner Bohemen, in der Weimarer Republik
wurde das "Romanische Cafe" zum Treffpunkt und Umschlagplatz für Geist
und Geld. Schebera versucht, die Atmosphäre der Berliner Künstlercafes wieder zu geben. Spannend lesen sich die Zeitzeugenberichte, die leider gelegentlich etwas zusammenhanglos daher kommen. Vielleicht wäre eine Anthologie effektiver gewesen. Trotzdem amüsant zu lesen. |
Deimel
und Wittmar. Jene 20er Jahre. Autor/in: Clifford Stoll, Wolfgang Pehnt, Hubertus von Amelunxen Erscheinungsdatum: 2003 Aktueller Preis (Angabe ohne Gewähr): 39,80 € Kurzbeschreibung: Die beiden Essener Fotografen Petra Wittmar und Ulrich Deimel, Teilnehmer an der Architekturbiennale Venedig 1996, haben es sich zur Aufgabe gemacht, die überaus beachtlichen Baudenkmäler der Zwischenkriegszeit in Nordrhein-Westfalen fotografisch zu dokumentieren. Bedeutende Baumeister wie Dominikus Böhm, Fritz Schupp, Peter Behrens oder Bruno Paul haben zwischen Rhein und Ruhr überregional bemerkenswerte Architektur geschaffen. An funktionalistischer Strenge und ästhetischer Homogenität ist etwa die Zeche Zollverein von Schupp/Kremmer in Essen kaum zu übertreffen, die Eleganz des Disch-Hauses von Bruno Paul in Köln setzt Maßstäbe. Doch auch eine beachtliche Zahl von »unbekannten Meisterwerken« wurde von den beiden Fotografen entdeckt und in prachtvollen Aufnahmen gewürdigt. Entstanden sind so fesselnde Porträts der Architektur dieser Ära, in denen sie bezeichnende, häufig überraschende Details herausarbeiten.
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Deutsche
Literaturgeschichte 9. Weimarer Republik 1918 - 1933. Autor/in: Ingo Leiß (Mitarbeiter), Hermann Stadler (Mitarbeiter) Erscheinungsdatum: 2003 Aktueller Preis (Angabe ohne Gewähr): 11,00 € Kurzbeschreibung: Der Band behandelt die Zeit vom Zusammenbruc der Donaumonarchie und des deutschen Kaiserreichs bis zum Ende der Weimarer Republik mit ihren vielfältigen literarischen Strömungen und Stilrichtungen, die zur Ausprägung der Moderne beitrugen, zugleich aber auch zu ihrer Krise, zu radikalen Brüchen wie dem Dadaismus führten. Der Literaturbegriff veränderte bzw. erweiterte sich unter dem Einfluß neuer Formen wie der Reportage. Eher der Tradition verbundene Dichter wie Thomas Mann, Stefan Zweig oder Zuckmayer stehen progressiven und provokativen Schriftstellern wie Brecht, Tucholsky, Kästner, Döblin oder Benn gegenüber. Ingo Leiß, geb. 1948, studierte Germanistik, Geschichte und Soziologie und ist Gymnasiallehrer. Hermann Stadler, geb. 1926, studierte Geschichte, Germanistik und Anglistik und veröffentlichte als Gymnasiallehrer mehrere Schulbücher.
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| Handbuch der deutschen Geschichte, 24 Bde., Bd.19, Die Weimarer Republik 1919-1933 Autor/in:Mehrere Hg. Erscheinungsdatum: Noch nicht erschienen, kann vorbestellt werden Aktueller Preis (Angabe ohne Gewähr): 35,02 € Kurzbeschreibung: Vier international renommierte Herausgeber verwirklichen zusammen mit einem neuen Team ausgewiesener Historiker ein Konzept, das den tiefgreifenden Veränderungen der Geschichtswissenschaft gerecht wird. Die vier Großepochen - Spätantike bis zum Mittelalter; Frühe Neuzeit bis zum Ende des Alten Reiches; das 19. und das 20. Jahrhundert - werden in 24 Bänden umfassend dargestellt. Die Leser des Gebhardt werden gründlich über den aktuellsten Stand der Forschung informiert. Die deutsche Geschichte wird nicht mehr nur national, sondern in ihren europäischen und weltumspannenden Zusammenhängen verstanden. Wirtschaft, Gesellschaft, Verfassung, Mentalität und Kultur werden gleichgewichtig vor dem Hintergrund der politischen Ereignisgeschichte erläutert
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Otto
Dix – Der Krieg. 50 Radierungen von 1924 Autor/in: Dietrich Schubert (Herausgeber) Erscheinungsdatum: 2002 Aktueller Preis (Angabe ohne Gewähr): 25,00 € Kurzbeschreibung: Im Jahre 1924, das von den Pazifisten zum Anti-Kriegsjahr ausgerufen wurde, erschien im Berliner Nierendorf-Verlag das epochale Werk “Der Krieg” von Otto Dix, fünfzig Radierungen in fünf Mappen von höchster Qualität und schärfstem Realismus bzw. Verismus (wie es seinerzeit hieß), der das wahre Gesicht des ersten Weltkriegs zeigte. Der Künstler Otto Dix, geboren 1891 in Gera/Thüringen, hatte selbst als Unteroffizier und MG-Schütze von Herbst 1915 bis November 1918 in Nordfrankreich, in Südflandern und in Wolhynien (südlich Wilna) mitmachen und durchstehen müssen, so dass er – wie Erich M. Remarque – zu einem der authentischen Zeugen dieses imperialistischen Menschenmordens bzw. “”Erdgemetzels” (Ernst Toller) wurde. Dix zeigte in seinen Radierungen weniger die Ereignisse und Kämpfe der Landser, als vielmehr überwiegend die Folgen dieses Krieges, das Sterben, die Toten, die zerschossenen Stellungen, das zerbombte Langemark, die verwesenden Leichen, womit er im Gegensatz zum nationalistischen (“heldischen”) Soldaten-Bild stand, das durch die Generäle, die Wehrmacht, die Krieger-Verbände und Künstler wie Fritz Erler und Hubert Netzer, Georg Kolbe, Fritz Klimsch und Arno Breker und durch Kriegerdenkmäler ab 1926 verbreitet wurde. Als “Wehrsabotage” stuften folglich die Nazis seit 1932 diesen Radierzyklus ein. Bis heute bildet dieses Werk eine der bedeutendsten Darstellungen des Ersten Weltkrieges und seine Folgen für die Menschen. Neben den Original-Mappen (1924) erschien eine kleine Buchausgabe im Verlag der Galerie Nierendorf, die Werbezwecken diente. In unserer Zeit ist der Zyklus nur in Ausstellungskatalogen bekannt geworden wie 1991 zur großen Dix-Ausstellung in Stuttgart und Berlin. Nach einer Publikation der Berliner Akademie der Künste von 1963 wurde das Radierwerk in jüngster Zeit nicht mehr als selbständiges Buch mit Kommentar verlegt.
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1929.
Beiträge zur Archäologie der Medien. Autor/in: Stefan Andriopoulos (Herausgeber), Bernhard J. Dotzler (Herausgeber) Erscheinungsdatum: 2002 Aktueller Preis (Angabe ohne Gewähr): 14,00 € Kurzbeschreibung: "(...) Andriopoulos und Dotzler betrachten 1929 als einen „markanten Schnittpunkt“, an dem Literatur, Fotografie, Architektur, Film, Theater, Rundfunk, Musik und Fernsehen in wegweisenden Konstellationen zueinander in Beziehung treten." Julia Encke in "Süddeutsche Zeitung"
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Die
Scheinwerferin. Leni Riefenstahl und das 'Dritte Reich'. Autor/in: Lutz Kinkel Erscheinungsdatum: 2002 Aktueller Preis (Angabe ohne Gewähr): 26,90 € Kurzbeschreibung: Bis heute zehrt Leni Riefenstahl von dem Ruhm, den ihr ihre in dunkelster Zeit perfekt gemachten Propagandafilme für die Nationalsozialisten eingetragen haben. Für ihr filmisches Genie lässt sich die am 22. August 1902 in Berlin geborene Diva nach wie vor gerne feiern. Auf die vollkommene Übereinstimmung ihrer Filmästhetik mit den ästhetischen Idealen der nationalsozialistischen Ideologie freilich mag sie gar nicht gerne angesprochen werden. Sie ist es leid, von kleinen Geistern immer wieder mit Schmutz beworfen zu werden, wo es ihr doch nach ihrer festen Überzeugung gebührte, dass man ihr angesichts ihrer künstlerischen Großartigkeit mit Ehrfurcht und Bewunderung begegnete. Von so etwas wie der in dem bewegenden Buch Bis zur letzten Stunde und dem nicht minder bewegenden Film Im toten Winkel dokumentierten Scham, die Hitlers Sekretärin Traudl Junge in späten Jahren wegen der Naivität empfand, mit der sie als junge Frau dem personalisierten Bösen diente, findet sich bei Riefenstahl nicht die geringste Spur. Nun hat sich mit Lutz Kinkel also schon wieder jemand herausgenommen, statt auf die Größe der Schöpferin solch großartiger Filmkunstwerke wie Triumph des Willens (1934), Tag der Freiheit! -- Unsere Wehrmacht (1935) oder Olympia -- Fest der Schönheit (1936) schonungslos auf die Fakten dieses nunmehr fast hundertjährigen Lebens zu blicken, ohne sich von dem Schein blenden zu lassen, den die Lichtbildkünstlerin über Jahrzehnte auf dieses Leben zu werfen verstand. Tatsächlich ist das Resultat keine Jubelschrift zum Hundertsten. Herausgekommen ist vielmehr eine sauber recherchierte Biografie, die die moralischen Schattenseiten des narzisstischen Genies ausleuchtet, die symptomatisch sind für den kollektiven Selbstbetrug, mit dem so viele Mittäter und Mitläufer nach dem Krieg ihr moralisches Versagen -- oft genug erfolgreich -- zu relativieren verstanden.
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Ernst
Niekisch. Autor/in: Michael Pittwald Erscheinungsdatum: Oktober 2002 Aktueller Preis (Angabe ohne Gewähr): 20,50 € Kurzbeschreibung: Der "Nationalrevolutionär" Ernst Niekisch hat für die gegenwärtige Neue Rechte orientierende Bedeutung und ist sowohl ideengeschichtlich als auch im Hinblick auf den aktuellen Neofaschismus von erheblichem Interesse. Mit seiner "Widerstandsideologie" versuchte er einen Brückenschlag zwischen Arbeiterbewegung und völkischem Denken rechtskonservativer und antidemokratischer Provenienz. Das Buch arbeitet sein Programm einer "nationalen Wiedergeburt Deutschlands" und seinen Antisemitismus und Rassismus heraus und charakterisiert seine Europakonzeption.
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Auch
wenn es Nacht ist. Autor/in: Jo Mihaly Erscheinungsdatum: Juli 2002 Aktueller Preis (Angabe ohne Gewähr): 19,50 € Kurzbeschreibung: Die Edition Memoria hat einen nie erschienenen Roman Jo Mihalys herausgebracht, der die Flucht der jungen Martha aus Westpreußen im Januar 1945 schildert. Jo Mihaly (1902-1989), Tänzerin und Schriftstellerin, war während ihres Exils in der Nazizeit Leiterin der "Kulturgemeinschaft der Emigranten" in Zürich.
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Die
wilden Jahre in Berlin. Eine Klatsch- und Kulturgeschichte der Frauen. Autor/in: Birgit Haustedt Erscheinungsdatum: Juni 2002 Aktueller Preis (Angabe ohne Gewähr): 12,90 € Kurzbeschreibung: Die Edition Ebersbach verspricht uns "Ein faszinierendes Porträt der Frauen aus Kunst und Kultur im Berlin der zwanziger Jahre mit zahlreichen Fotos", darunter Marlene Dietrich, Else Lasker-Schüler, Claire Waldorff, Leni Riefenstahl, Anita Berber, Mary Wigman, Erika Mann und viele andere.
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Siedlungsbau
der Zwanziger Jahre.Autor/in: Winfried Brenne Erscheinungsdatum: Juni 2002 Aktueller Preis (Angabe ohne Gewähr): 24,80 € Kurzbeschreibung: Berlin ist reich an Siedlungsbauten der 20er Jahre. Bekannt sind die Großsiedlungen Siemensstadt, die Weiße Stadt, die Waldsiedlung Onkel Toms Hütte in Zehlendorf oder die Hufeisensiedlung in Britz. Namen wie Bruno Taut, O.R. Salvisberg, Hugo Häring oder Hans Scharoun sind mit ihnen untrennbar verbunden. Die von ihnen gestalteten Siedlungen gelten als Meisterleistungen im Wohnungsbau der klassischen Moderne. Der Denkmalbestand Berlins kennt aber auch eine Vielzahl kleiner Siedlungen und Wohnanlagen, die mit höchst unterschiedlichen städtebaulichen und architektonischen Lösungen Zeugnis ablegen von der Vielfältigkeit und Wandlungsfähigkeit im Wohnungsbau der Stadt. So finden sich anschauliche Beispiele von der frühen Gartenstadt der 1910er Jahre bis zum Massenwohnungsbau nationalsozialistischer Prägung. Mit der Erforschung und Wiederherstellung der Großsiedlungen in den 80er Jahren ist die Bedeutung dieses baulichen Erbes wieder ins öffentliche Bewusstsein getreten. Neben den bekannten Großsiedlungen werden daher auch Wohnanlagen vorgestellt, die nach 1990 wiederhergestellt wurden.
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1926
( Neunzehnhundertsechsundzwanzig). Ein Jahr am Rand der Zeit.Autor/in: Hans Ulrich Gumbrecht Erscheinungsdatum: 2001 Aktueller Preis (Angabe ohne Gewähr): 40,80 € Kurzbeschreibung: 1998 auf Englisch erschienen, wurde Gumbrechts Buch in kürzester Zeit von der Presse gefeiert. Sein Rundumschlag durch das "unspektakuläre" Jahr 1926 liegt nun auf Deutsch vor. Online
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Junge
Baukunst in Deutschland.Autor/in: Heinrich de Fries Erscheinungsdatum: 2001 - Neuauflage Aktueller Preis (Angabe ohne Gewähr): 129,00 € Kurzbeschreibung: Ein Querschnitt durch die Baugestaltung der zwanziger Jahre, verfaßt von einem Zeitgenossen. Viele heutige "Schlüsselbauten" der zwanziger Jahre waren zum Zeitpunkt des Erscheinens der Erstausgabe noch nicht vollendet. Daraus ergibt sich eine subjektive, heute erholt scheinende, dafür umso interessantere Auswahl der zeitgenössischen Baukunst.
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Heinrich
de Fries und sein Beitrag zur Architekturpublizistik der Zwanziger Jahre.Autor/in: Roland Jaeger Erscheinungsdatum: 2001 Aktueller Preis (Angabe ohne Gewähr): 86,00 € Kurzbeschreibung: Eine Würdigung des Architekten und Architekturkritikers.
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Die
Meisterdiebe von Berlin. Die Gebrüder Sass und die zwanziger Jahre.Autor/in: Ekkehard Schwerk Erscheinungsdatum: 2001 Aktueller Preis (Angabe ohne Gewähr): 10,00 € Kurzbeschreibung: Zwei Brüder halten im Berlin der zwanziger Jahre die Polizei zum Narren und werden zu Volkshelden.
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Der
kühle Blick. Realismus der zwanziger Jahre in Europa und Amerika.Autor/in: Wieland Schmied Erscheinungsdatum: 2001 Aktueller Preis (Angabe ohne Gewähr): 49,95 € Kurzbeschreibung: Wieland Schmied, der bereits 1969 seinen kunsthistorischen Klassiker über die "Neue Sachlichkeit" verfaßte, stellt die realistische Malerei der zwanziger Jahre hier in einen globalen Kontext.
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