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Presseschau:
"Als
in Düsseldorf die Revolution in einem Blutsonntag endete", derwesten
vom 5.April 2010
Ingo Plaschke über eine gescheiterten Versuch rheinischer Separatisten
in Düsseldorf vom 30. September 1923.
"Wohnsiedlungen
der 20er Jahre sind vielerorts im Bestand bedroht", Märkische
Allgemeine vom 1.April 2010
Peter Neideck über die heutige Lage Berliner Wohnsiedlungen der zwanziger
Jahre.
"Neues
Bauen, neue Welt", Spiegel online vom 16.2.2009
Ulrike Knöfel erinnert in Spiegel online an das 90-jährige Gründungsjubiläum
des Bauhauses.
Welterbe-Status
für sechs Berliner Siedlungen?
Auf ihrer Welterbe-Tagung bis zum 10. Juli 2008 entscheidet die UNESCO
darüber, ob sechs Berliner Sozialsiedlungen Welterbe-Status erhalten.
PR-Meldung.
"Das
Klein-Brooklyn von Berlin", Tagesspiegel vom 19.4.2008
Christine Boldt über das Scheunenviertel und osteuropäisch-jüdische
Lebenswelten im Berlin der 20er und 30er Jahre.
"Der
Börsenkrach von 1929", FAZ vom 27.3.2008
Hanno Mußler erinnert in der Serie "Finanzkrisen" an den
Börsenkrach von 1929, der die "Goldenen zwanziger Jahre"
beendete.
"Kontrastreicher
Klassenkampf", Kölner Stadtanzeier vom 14.3.2008
Parallelen zur Gegenwartskunst zieht Georg Imdahl in seiner Kritik der
Ausstellung der "Köln Progressiv"
"Emanzipation
auf deutschen Köpfen" "Der Spiegel", Rubrik "Eines Tages",
Kalenderblatt vom 9.2.2008
Ein Kinofilm löste eine Modewelle in Deutschland aus: Der Bubikopf von
Asta Nielsen in der Verfilmung von Shakespeares "Hamlet" begeisterte die
weiblichen Zuschauer. Zum ersten Mal spielte eine Frau die Hauptrolle
- der Film floppte, doch der Bubikopf siegte.
"Fabriken,
Flüsse und Herforder "Milljöh""Vlothoer Anzeiger vom 24.1.2008
Blick in die Provinz - Ralf Bittner im "Vlothoer Anzeiger" über
eine Ausstellung alter Fotografien im Stadttheater Herford.
"Kraft
einer Visionärin" FAZ vom 6.1.2008
Angelika Heinick über bisher nicht ausgestellte Arbeiten der Architektin
und Designerin Eileen Gray.
"Sex,
Swing, Smoking" - Berlin feiert im Stil der 20er Jahre
Berliner Szenegänger zwängen sich in Klamotten der zwanziger
und feiern frivole Feten wie früher konstatiert Lydia Leipert auf
einestages.de.
"Der
Doppelspieler" - "Tagesspiegel" vom 18.12.2007
Über den Fotografen Heinz Hajek-Halke.
"Kinolegende
- Stummfilmpianist Sommerfeld gestorben" - "Der Spiegel"
vom 2.01.2008
"Für viele große Leinwandmomente war er tonangebend: Willy
Sommerfeld schrieb als Stummfilm-Pianist Kinogeschichte. Selbst als er
bereits über hundert Jahre alt war, verjüngte er noch Filmklassiker
mit seinem Können am Klavier."
Wer war Renate Brausewetter?
Laut einer Meldung der DPA ist die heute 100-jährige der letzte noch lebende
Star des Stummfilms. Der größte Erfolg der am 1.Oktober 1905
im spanischen Malaga geborenen war ihre Rolle in Georg Wilhelm Pabsts
"Geheimnisse einer Seele" von 1926. Von einer (Quelle: Internet
Movie Database www.imdb.com) Rolle zu Beginn der 50er Jahre abgesehen
hatte sie sich bereits 1928 aus dem Filmgeschäft zurück gezogen.
Sie lebt heute in Linz am Rhein. Presseecho (Texte überwiegend fast identisch,
DPA-Meldung) in Stern,
Mitteldeutsche
Zeitung
"Das sind Gedichte"
in: "Die Zeit" vom 1.7.2004
Thomas Kling über die neue Ausgabe der Werke von Ferdinand Hardekopf
(1876 bis 1954) im Arche-Verlag. Hardekopf wurde von Hans Richter noch
1961 in seinen "Dada-Profilen" verewigt. Hardekopf war zwischen
1913 und dem Anfang der zwanziger Jahre Vorbild für die neue expressionistische
Dichtergeneration. Nach 1920 trat er vor allem als Übersetzer der
Werke André Gides hervor.
Zum
Buch
"Erotik,
gut gekühlt" in: "Die Zeit" vom 3.6.2004
Bsprechung der Ausstellung zum Werk Tamara de Lempickas in der Royal Academy
of Art von Petra Kipphoff. Siehe "Termine"
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